Die ursprünglich aus Mumbai stammende Mansi Shouche hat Cambridge in den letzten zwanzig Jahren zu ihrer Heimat gemacht. Ihre Kunst ist tief mit ihrer persönlichen Reise verknüpft, angetrieben von fortlaufenden philosophischen und spirituellen Erkundungen.
Mansi Shouche beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit den Themen Land und Natur, wobei sie Identität, Kultur, Ökologie, Wissenschaft, Erinnerungen und die Verbindungen, die sie miteinander verbinden, untersucht. Ihre Anfragen gehen oft über die menschliche Erfahrung hinaus und umfassen das „Mehr-als-Menschliche“, indem sie Beziehungen zu belebten und unbelebten Entitäten erforscht. Mansis Praxis umfasst auch das Engagement in der Gemeinschaft, sei es durch gemeinsame Gartenprojekte oder den Austausch von Geschenken ohne monetären Wert, wobei der Fokus auf Konversation und kollektiver Erinnerung liegt.
Lesen Sie unseren Blog-Beitrag mit Mansi unten:
Diese Woche hatten wir das Vergnügen, die in Cambridge lebende Multimedia-Künstlerin Mansi Shouche an der Anglia Ruskin University zu besuchen. Während unserer gemeinsamen Zeit haben wir uns intensiv mit ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt und ihre erste Reaktion auf das David Parr House sowie eine spannende kommende Zusammenarbeit besprochen.
Nächsten Monat werden Mansi und Stepanka Facerova Workshops für Erwachsene (18+) mit Sehschwäche und Blindheit in unserem Besucherzentrum leiten. Diese Initiative wird großzügig von der Cambridgeshire Community Foundation finanziert.
Über ihren ersten Besuch im Haus sagte Mansi: „Mein erster Eindruck vom Haus war völlige Ehrfurcht. Die Tatsache, dass jemand sein ganzes Leben nicht nur gearbeitet hat, sondern auch so akribisch an seinem Zuhause gearbeitet hat. Ich spüre so einen Ausbruch positiver Energie, die David in all die schönen Dinge gesteckt haben muss, die er im Haus geschaffen hat.
Es war sehr schön und sehr inspirierend; er war so fokussiert und so ungemein fleißig und kreativ. Als ich das Haus zum ersten Mal betrat, war ich wirklich voller Ehrfurcht.“
